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V30 Kommunikation mit Schwerkranken und Sterbenden

Schwerkranke und Sterbende sprechen oft eine andere Sprache als Gesunde, die sich in den vielen Zwischentönen, versteckten Bildern, Zeichen und Signalen äußert.
Darin spiegelt sich wider, was endgültig verlorengeht. Im Angesicht des Todes stehen oft letzte Fragen im Raum: Was war wichtig in meinem Leben? Was konnte/durfte ich nicht leben? Was bleibt nach dem Tod?

Als Pflegende werden Sie unweigerlich damit konfrontiert, sich mit Ratlosigkeit, Schmerz und Angst auseinander zu setzen. Nicht selten stellt sich Hilflosigkeit ein. Sie würden gerne etwas sagen oder tun, doch meist ist Dabei-Sein die wichtigste Geste und Handlung. Im Gespräch werden Worte vermittelt. Im Da-Sein, in der Zwiesprache geschieht Begegnung zwischen Menschen, auch in stiller Form der Anwesenheit. Zwiesprache können wir auch dann halten, wenn wir glauben, dass unsere Worte nicht zu dem Sterbenden gelangen. Begleiter(in) auf der
Wanderung der letzten Lebensetappe zu sein, ist Aufgabe genug.

Termin 22.10.19 13:30 Uhr bis 16:45 Uhr
Zielgruppe Mitarbeiter/-innen aus der Pflege in stationären, teilstationären, ambulanten und klinischen Einrichtungen
Dozent/in Roswitha Hubert | Dipl.-Theologin, Heilpraktikerin für Psychotherapie
Kosten 50 Euro
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