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Ein Vierteljahrhundert Tagespflege in Rimpar

Mut zu neuen Wegen bewies die Caritas Sozialstation St. Gregor als sie im Februar 1994 im Bischof-Schmitt-Haus in Rimpar die erste von heute insgesamt vier Tagespflegen eröffnete. Während sich die Pflegekräfte damals tageweise nur um einen einzelnen Gast kümmerten, hat sich die Tagespflege inzwischen längst etabliert und ist nach 25 Jahren aus dem Ort nicht mehr wegzudenken.

Heute haben die Leiterin der Tagespflege, Susanne Schiedermeier, und ihr Team bis zu 25 Senioren täglich zu Gast. In der großen Runde kommt dabei niemals Langeweile auf. Gemeinsam wird gekocht, gebastelt, der neueste Dorfklatsch ausgetauscht oder Zeitung gelesen. Als weitere Angebote gibt es immer wieder Gedächtnistraining, Seniorengymnastik und Sitztanz. Über die Besuche einer Maltherapeutin, zweier Musiker zum Wirtshaussingen oder eine Stipvisite des benachbarten Kindergartens freuen sich die Senioren immer besonders.

Pfarrer Dario, der regelmäßig Gottesdienste in der Tagespflege abhält, gestaltete auch den Jubiläumsgottesdienst in St. Peter und Paul gemeinsam mit dem Team der Tagespflege und den Senioren. Im Anschluß lud Susanne Schiedermeier alle Gottesdienstbesucher in die Tagespflege zum gemeinsamen Weißwurstfrühstück ein. Der Einladung waren auch einige Ehrengäste wie der Gründervater der Sozialstation, Herr Josef Hell, und der ehemalige erste Vorsitzende, Herr Dr. Joachim Riedmayer, gefolgt.

Bürgermeister Burkard Losert und Landrat Eberhard Nuß sprachen Grußworte und lobten die wichtige Arbeit der Tagespflege.

Nach beinahe zwei Jahrzehnten im Seniorenzentrum in der Brunnenstraße ist die Tagespflege ihren Räumlichkeiten entwachsen. Die Sozialstation St. Gregor plant deshalb in enger Zusammenarbeit und mit Unterstützung der Gemeinde einen Neubau der Tagespflege in der Austraße.

 

Text: Marina Egenberger

Bilder: Marina Egenberger